[ Himmelstärnesatellite ] |
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Eine schwerelose Geschichte für Kinder und andere All-Wesen ab 6 Jahren. Geschrieben von Philipp Engelmann in Zusammenarbeit mit dem Theater. Die ALL-tägliche Reise wird gespielt mit sichtbar geführten Figuren, musikalisch untermalt und Dialekt gesprochen. |
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| [ Produktion
] Regie: Regina Heer
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[ Technische Daten ] Dauer: Vorstellungsdauer ca. 65 Minuten Aufbau/Abbau: ca. 4 Stunden / ca. 2 Stunde Publikum: Primarschulen oder Familienpublikum ab 6 Jahren, maximal 120 Personen Spieltechnik: offen geführte Figuren Spielraum: Tiefe 4m, Breite 7m, Höhe 3m Technik: Unsere Bühne bringt eine eigene Lichtanlage mit. Gage: nach Absprache Für eine optimal wirkende Beleuchtung ist ein abgedunkelter Raum unerlässlich! |
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[ Pressespiegel ] Ein besonders neuzeitliches Märchen um Zugehörigkeit und Entfremdung
ist zur Augenweide im All geworden. ....Im Weltraum wirkt sogar der Schrott
attraktiv! Tony Toaster etwa singt und tanzt zusammen mit seinen verkohlten
Toast-Trabanten....Doris Weiller und Véronque Winter setzten das
Stück in jeder Hinsicht phantasievoll und überzeugend um...... Neues Theater am Bahnhof, Dornach: Wo immer Véronique Winter und
Doris Weiller auftreten, entführen sie das Publikum in eine märchenhafte
Welt, verwoben im menschlichen Alltag. ...Alle Gestalten schweben mit
Leichtigkeit durch den Weltraum. Die beiden Spielerinnen führen ihre
Figuren in offener Spielweise und lassen sie dabei elegant durch die Schwerelosigkeit
des Alls treiben, durch einen Raum, in dem oben und unten keine Rolle
mehr spielen. ...Dass beim ganzen Spiel nur vier Hände und zwei Münder
zur Verfügung stehen, um alle Bewegungen und Geräusche zu erzeugen,
lässt den Zuschauer immer wieder staunen...... ......packend wie der quirlige Radiaton, halb teuflischer Zauberer, halb
futuristische Kunstfigur, lacht, spricht und singt. Die beiden Spielerinnen
verlangen sich während der Vorstellung viel ab: Nicht nur, dass sie
die Figuren präzise führen, sie verleihen jeder einzelnen auch
eine charakteristische Stimme - alles live gesprochen.... ....science fiction - eine Sparte die im Kindertheater beim besten Willen
nichts zu suchen hat. Doch, sagt das Figurentheater Felucca.....und schlägt
alle Argumente in den kosmischen Wind. Regisseurin Regina Heer holt die
Geschichte herunter vom Himmel und hinein in die Basler Kuppel, wo sie
sich zwischen unzähligen leuchtenden Sternen für die kleinen
Zuschauer zu einem schwerelosen Märchen der Neuzeit verwandelt......In
Anbetracht der allgemeinen Verwunderung, die mit dem darauffolgenden Applaus
einhergeht, darf man sich jedenfalls fragen, wer denn nun mehr gestaunt
hat: Kinder oder Erwachsene? |
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[ Webjournal ]
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