[ Prinzessin Knallerbse ] |
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Frei nach dem Buch von Ursel Scheffler (Rowohlt Verlage). Für ein Familienpublikum ab 5 Jahren. Die wilde, eigensinnige Prinzessin Knallerbse hat schon als kleines Kind
den Alltag im Schloss auf den Kopf gestellt. Nun soll sie kurzerhand demjenigen
Prinzen versprochen werden, der den schrecklichen, neunköpfigen Drachen
Fu bezwingt. Prinzessin 'Knalli' kocht vor Wut! Aber wer sagt denn, dass
nicht auch Prinzessinnen gegen Drachen kämpfen können? |
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| [ Produktion
] Realisation und Spiel: Véronique Winter und Doris Weiller Regie: Davide Maniscalco Musikalische Leitung: Christine Ahlborn Figuren und Bühnenbilder: Doris Weiller, Véronique Winter, Tanja Signer Bühnenbauten: Schlosserei Ted van Zanten Beleuchtungskonzept: Urs Reusser Spezialeffekte: George Holderied, Markus Karrer, Hanno Schwarz Photos: Tanja Signer |
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[ Technische Daten ] Dauer: Vorstellungsdauer ca. 60 Minuten Aufbau/Abbau: ca. 3 Stunden / ca. 1.5 Stunde Publikum: Primarschulen oder Familienpublikum ab 5 Jahren, maximal 120 Personen Spieltechnik: offen geführte Figuren Spielraum: Tiefe 4m, Breite 6m, Höhe 3m Technik: Unsere Bühne bringt eine eigene Lichtanlage mit. |
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| [ Pressespiegel ] .....(die Spielerinnen) sorgten mit ihrem schalkhaft-humorvoll inszenierten
Stück gleichzeitig für Spannung bei den Kindern und köstlicher
Unterhaltung für die Erwachsenen. .........Die Geschichte dieser jungen Dame aus Bohnenland, die mit Bestimmtheit
und ohne Berührungsängste ihr Leben selbst in die Hand nimmt,
begeisterte klein und gross gleichermassen...........trotz Drachen und
allem drum und dran kein klassisches Märchen. Schliesslich ist es
in solchen eher selten der Fall, dass die Prinzessin selber auf Drachenjagd
geht und am Ende gar den Prinzen wieder nach Hause schickt.....das Theater,
überzeugend und mit viel Liebe und persönlichem Engagement gespielt,
faszinierte alle Anwesenden. .......'Hunderttuusigschimmligihärdöpfelnonemol'.....Das zeitgemässe
Märchen der Prinzessin Knallerbse ....verzichtet auf vordergründige
Pädagogik, auf mahnend erhobene Zeigefinger, und stärkt das
Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl der Kinder, die dem herrlich
dynamischen Spektakel aufmerksam folgten.... ...mit viel Witz wurde das Publikum in das Spiel immer wieder einbezogen.
Über die märchenhafte Spielart vergass man ganz, dass die beiden
schwarz gekleideten Frauen ja spielführend wirken. Hier und da sieht
es tatsächlich so aus, als spielten die Puppen mit ihnen... |
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[ Webjournal ] Für diseses Stück ist ein Webjournal mit allen Aufführungsdaten als pdf Datei verfügbar: |
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